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Wieder Gottesdienste? EKS-Info

Wiederaufnahme der Gottesdienste ab 28. Mai 2020 – Information und Empfehlungen der EKS

 

Der Gesamtbundesrat hat an seiner Sitzung vom 20. Mai 2020

auf Antrag von Bundesrat Berset die Wiederaufnahme von Gottesdiensten per Donnerstag, 28. Mai 2020 beschlossen, was die Durchführung von Gottesdiensten ab Pfingstsonntag, 31. Mai 2020, ermöglicht.

 

Mit diesem Beschluss verbunden ist die Vorgabe eines Rahmenschutzkonzepts «Wiederaufnahme von Gottesdiensten und religiösen Zusammenkünften», das die Eckwerte der Durchführung von Gottesdiensten benennt:

Es besteht keine fixe Begrenzung der Teilnehmendenzahl; grosse Besucherzahlen seien zu vermeiden,

es ist mit einem Platzbedarf von 4m2 pro Person zu rechnen (Richtmass).

 

Die weiteren Bestimmungen des Rahmenkonzepts zu den Hygiene- und Abstandsregeln orientieren sich erfreulicherweise weitestgehend am Ihnen bekannten «Schutzkonzept für Gottesdienste» der EKS

mit den wenigen Ausnahmen, dass

auf die Feier der Sakramente und auf den Gemeindegesang zu verzichten ist,

Kasualien grundsätzlich verschoben werden sollen sowie

die Kontaktdaten der Teilnehmenden zwingend aufzunehmen sind.

 

Die Entscheidung, ob die Gottesdienste bereits ab 28. Mai wiederaufgenommen werden oder ob ab bisher kommunizierten Termin vom 8. Juni festgehalten werden soll, liegt selbstverständlich bei den Kirchen bzw. den Kirchgemeinden.

 

Die EKS hat eine neue Fassung des «Schutzkonzepts für Gottesdienste» der EKS

(Stand: 20. Mai 2020) erstellt.

 

Schutzkonzept EKS für Gottesdienste pdf

Schutzkonzept EKS für Gottesdienste doc

Rahmenschutzkonzept BAG pdf

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Aktuelles aus der Landeskirche

Schritt um Schritt zur Normalität

 

Der Bundesrat hat am 16. April über die Schritte aus dem Lockdown informiert. Die Lockerung der Massnahmen ist in drei Schritten geplant. Generell gilt: Ansammlungen mit mehr als fünf Personen bleiben verboten. Es gelten die Regeln für Hygiene und Distanz.

 

Konkret bedeutet das für die Kirchen:

 

Ab 27. April
Beerdigungen: Die Begrenzung auf den „engen Familienkreis“ wird aufgehoben. Gemäss Nachfrage von kath.ch beim Bundesamt für Gesundheit werden ab diesem Zeitpunkt „Beerdigungen im Familienkreis“ zulässig sein. Grosse Begräbnisse im Freundes-/Quartierkreis seien allerdings weiterhin unzulässig.

 

Ab 11. Mai
Religionsunterricht: Öffnung der obligatorischen Schulen, „sofern es die Entwicklung erlaubt“. Der Unterricht könnte damit wieder als Präsenzunterricht stattfinden. Den Entscheid dazu will der Bundesrat am 29. April fällen. Die kirchlichen Behörden sind gehalten, mit den örtlichen Schulen diesbezüglich Kontakt aufzunehmen.

 

Ab 8. Juni
Gottesdienste: Das Versammlungsverbot wird gelockert. Damit könnten ab diesem Datum auch Gottesdienste wieder möglich sein. Der Bundesrat wird am 27. Mai darüber informieren.

Keine Änderungen gibt es für die Seelsorge. Sie ist möglich unter Berücksichtiung von Abstandhalten und Hygienevorschriften. Für die Seelsorge in Spitälern und Heimen gelten die Bestimmungen vor Ort.

Bei Fragen und Unsicherheiten geben die kantonalen Behörden via Kontaktformular oder das Bundesamt für Gesundheit via Infoline +41 58 463 00 00 ( 7/24 Stunden) Auskunft. Die Task Force der Kirchenrats ist weiterhin aktiv. Sie steht mit dem Kanton in Kontakt und beobachtet die weitere Entwicklung. Bei Bedarf informiert sie über die Website der Landeskirche. Ansprech- und Auskunftsperson ist Kirchenratsaktuar Pfr. Peter Wydler.

 

Stefan Hügli
Kommunikation

www.gr-ref.ch

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Ein Psalm für jeden Tag

Hier finden Sie Psalmen zum Zuhören.

Sie werden gelesen von Pfarrerin Gabriele Palm.

Peter Spangenberg, Höre meine Stimme, ARHH 2013

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Kerze als Zeichen der Hoffnung

Jeden Donnerstagabend

Zünden Sie ein Licht an als Zeichen der Verbundenheit

Die Corona Pandemie gefährdet und verunsichert die Menschen in unserem Land. Wir alle sind gefordert – wir brauchen Solidarität und auch Zeichen der Hoffnung.

Vor diesem Hintergrund entzünden wir jeden Donnerstagabend jeweils um 20 Uhr eine Kerze und platzieren diese sichtbar vor dem Fenster.

Dazu kann eine dreifache Fürbitte gebetet werden: für die am Virus Erkrankten und ihre Angehörigen, für die im Gesundheitswesen Arbeitenden und für alle Menschen, die sich angesichts der aktuellen Lage einsam fühlen.

Dieses Zeichen der Verbundenheit soll allen Menschen in diesem Land Zuversicht geben.

Gemeinsam bewältigen wir diese Krise.

 

(Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz)

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